Ausgaben für Apps steigen bei Apple-Nutzern
Apple verdient keineswegs nur am Verkauf der Hardware, wenn sich jemand ein iPad oder iPhone kauft. Die Nutzer der Apple Geräte sind an den App Store von Apple gebunden – im Gegensatz zum offeneren Android ist keine Konkurrenz durch alternative Anbieter möglich.
Im App Store verdient Apple natürlich an den verkauften Apps. Hierbei geht es zwar nicht um die Milliardensummen wie beim Verkauf der Hardware – aber dennoch kann sich Apple hier über steigende Einnahmen freuen. Apple veröffentlicht dazu zwar nur wenige konkrete Zahlen, aber zahlreiche Marktstudien lassen darauf schließen.
Nutzer eines Apple-OS-Geräts haben in diesem Jahr bereits durchschnittlich 83 Apps heruntergeladen. Im Vorjahr waren es erst 51 Apps. Dazu kommt, dass die Nutzer durchschnittlich nun auch mehr pro App ausgeben. Nun werden rund 1,44 Dollar pro App bezahlt – dabei handelt es sich um eine Steigerung um 14 Prozent.
Ein Ende dieses Trends ist schwer vorstellbar. Denn jeder möchte erst einmal sein Apple iPhone einrichten, wenn er dieses gerade neu erworben hat. Und bekanntlich kann der volle Nutzen des iPhone nur dann ausgeschöpft werden, wenn man sich die zahlreichen nützlichen Apps installiert, die einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Smartphones haben.